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"Florasdorf" - Stadt trifft Dorf
Ausgangslage
Bebauungskonzept nördliches Areal
Bebauungskonzept südliches Areal
Grünraum- und Freiraumkonzept
 

Bebauungsgrundsätze und Nutzungskonzept

 

Das erarbeitete Konzept geht auf das nunmehr fertiggestellte Straßenprojekt (A22 / Hochlage), auf die unmittelbar angrenzenden Bebauungsstrukturen der Wohnhausanlage nördlich der O'Brien-Gasse und der Kleingartenanlage ein und thematisiert den Maßstab und architektonischen Charakter der Pragerstraße.

Nördlich der unmittelbaren Kreuzung der A22 mit der Prager Straße wird eine markante Bebauung entwickelt, wobei die Hauptrichtungen Pragerstraße bzw. parallel zur A22 als "rückgratartige" Bebauung im Gesamtkonzept wirken.

Als Abschirmung der Wohnbauten zur Prager Straße wird eine transparente und begrünte Lärmschutzwand errichtet.

Nutzungskonzept "Florasdorf" - südliches Areal
Nutzungskonzept "Florasdorf" - südliches Areal

Die vorgeschlagene Wohnbebauung Bauklasse IV und III, rahmt und umfasst die Wohnhausanlage nördl. der O'Brien-Gasse (Bauklasse III im Bestand) und führt die offene und durchgrünte Wohnzeilenstruktur weiter.

Es ergeben sich abschnittweise in Nord-Südrichtung Bebauungssequenzen gegenüber der A22 im Verlauf der zweiebenigen Straßenführung; Wohnzeilen Bauklasse IV mit die Wohnungen bedienenden, mehrebenigen Nebenraumzeilen als Lärmschutzpuffer abgestuft; gegenüber der A22 und den parallelgeführten stadtteilverbindenden Fuß- und Radweg (Johannes Fehring-Promenade) werden Bebauungen in Bauklasse III (an der Promenade) und Bauklasse II (Richtung bestehender Wohnbebauung) vorgeschlagen.

Als städtebaulicher Schlussstein und als Übergang zur bestehenden Wohnbebauung an der Pragerstraße wird an der Ecke Prager Straße/O’Brien-Gasse ein vom Straßenraum etwas zurückversetzter, trapezförmiger Baukörper Bauklasse III konzipiert, der die Flucht der bestehenden Wohnbebauung aufnimmt (Schaffung eines Stadtplatzes).

Nutzungsplan "Florasdorf" - südliches Areal
Nutzungsplan "Florasdorf" - südliches Areal

Kopfbau Prager Straße
Kopfbau Prager Straße

Als vorwiegende Nutzung wird kernstädtisches Wohnen konzipiert. Im südlichen Kopfbereich im Erdgeschoss flächig ein Einkaufsbereich zur Nahversorgung für den täglichen Bedarf, darüber 1 Geschoss Büronutzung, 4 Wohngeschosse und im Dachbereich als Terrassengeschoss Wohnen mit einer differenzierten Freiraum-Terrassenstruktur.

Querschnitt Kopfbau Prager Straße
Querschnitt Kopfbau Prager Straße

Querschnitt Bhf Jedlesse Ostseite Promenade
Südliches Areal


Querschnitt Bhf Jedlesse Ostseite Promenade

Schnitt durch Wohnbau

 
Querschnitt Koloniestraße Ostseite
Nördliches Areal


Querschnitt Koloniestraße Ostseite

Schnitt durch Wohnbau


Konzept der Wohnhausarchitektur

Es wurden folgende spezifische Wohnhausthemen erarbeitet:

  • Entlang der A22 Stadtautobahn wird ein zweizoniger in der Höhe abgestufter Baukörper entwickelt, dessen äußerer Bauteil als Lärmpuffer wirkt und für den inneren Wohnbauteil Abstellräume, Stauräume, gemeinschaftliche Raumangebote aufnimmt. Beim Wohnbauteil ist die Anlage von nach süd-west orientierten SMART-Wohnungen möglich
  • Nach Süden orientierte Wohnhauszeilen als Laubengangelementhaustyp mit nach Osten geschlossenen Abteilen und Nebenräumen als Lärmschutzpuffer
  • Anlage eines 5-gruppigen Kindertagesheimes mit entsprechendem Freiraum (Rodelhügel), im EG und 1. OG der rückgratartigen Bebauung entlang der A22, südlich der O’Brien-Gasse

Fassadenausbildung

Die Fassaden entlang der A22 und der Prager Straße sind aus schallschutztechnischen sowie aus energietechnischen Gründen doppelschalig konzipiert und zwar derart, dass die Öffenbarkeit der Fenster gewährleistet ist. Entlang der Johannes-Fehring-Promenade sieht die Planung eine Fassadenbegrünung vor.

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